BoliVIDA e.V.

Wer sind wir?

BoliVIDA ist ein Verein, der es sich zum Ziel gesetzt hat, das „Proyecto Don Bosco“ in Santa Cruz (Bolivien) in seiner Arbeit mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu unterstützen. Gegründet wurde er im Januar 2017 von einer Gruppe ehemaliger Freiwilliger, von denen viele selbst ein Jahr in dem Projekt gearbeitet haben. Nach und nach sind weitere interessierte junge Leute dazugestoßen.

Hogar Don Bosco

 

Was unterstützen wir?

Schätzungen zufolge leben in Bolivien 40.000 Straßenkinder. Die Kinder landen aus verschiedenen Gründen auf der Straße: Armut und schwierige, oft von Gewalt und Drogen geprägte,  Familienverhältnisse sind hier vor allem zu nennen. Auf der Straße schlafen sie auf Pappkartons, verdienen sich etwas Geld durch kleine Kunststücke oder das Putzen von Autos und sind schon in jungen Jahren Hunger, Gewalt, Missbrauch und Drogen ausgesetzt. Diese Kinder aufzufangen und ihnen eine neue Perspektive zu bieten hat sich das „Proyecto Don Bosco“ in Santa Cruz zur Aufgabe gemacht.

Der Verein entstand vor allem aufgrund der momentan schlechten finanziellen Situation des Projekts. Da viele von uns vor Ort waren, haben wir selbst miterlebt mit welchen finanziellen Schwierigkeiten das Projekt aktuell zu kämpfen hat. Gründe dafür sind unter anderem das Ausbleiben staatlicher Hilfen und Gelder. Darunter leiden letztendlich die Schutzbefohlenen des Projekts, denn das Projekt ist ihr Zuhause, ihre Familie. Wir als BoliVIDA e.V. möchten das Projekt finanziell unterstützen, damit es seine Arbeit mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen fortführen und weiterentwickeln kann.

Auf welchem Wege tun wir das?

Unsere Arbeit zeichnet sich vor allem durch Spendenaktionen (z.B. Sponsorenläufe, Benefizkonzerte, etc.), kulturellen Austausch (z.B. durch Partnerschaftsprojekte, Informationsveranstaltungen und Workshops) und der Zusammenarbeit mit Freiwilligen und Verantwortlichen vor Ort aus. Die gesammelten Spenden sollen vor allem die laufenden Kosten des Projekts unterstützen, um somit weiterhin genügend Personal einstellen zu können um das Wohl der Kinder zu gewährleisten.