BOLLI’S VIA

EIN SPENDENLAUF DER BESONDEREN ART!
Anfang des Jahres haben wir uns als Verein hingesetzt, um Ideen für neue, kreative Spendenaktionen zu sammeln. Eine Frage trieb uns hierbei besonders um: Wie organisiert man in Zeiten von einer Pandemie Spendenaktionen, die die Menschen bewegen und trotz der Einschränkungen zur Corona-Bekämpfung Begegnungen zwischen Menschen schaffen?
Bewegen ist das richtige Stichwort, denn wir entschieden uns dazu, einen Spendenlauf zu veranstalten. Jedoch sollte es weder ein Lauf sein, bei dem jeder für sich allein läuft noch alle gemeinsam, sondern eine Art Staffellauf. Also trommelten wir alle BoliVIDA-Freundinnen, Challenge-Liebhaber*innen, Outdoor-Menschen und Radtour-Reisende zusammen. Wir erzählten ihnen von unserer Idee und forderten sie auf, sich mit ihrem Wohnort in eine digitale Deutschlandkarte einzutragen. Idee war es, ein großes Netzwerk über ganz Deutschland verteilt aufzubauen.

Bolli, unser Lama-Maskottchen aus Stoff, sollte von einerm Teilnehmenden zurm nächsten*m übergeben und so eine möglichst weite Strecke durch Deutschland transportiert werden. Wichtig hierbei: nur umweltfreundlich zurückgelegte Kilometer zählen! Erlaubt waren ausschließlich Transportmittel, die durch eigene Körperkraft bewegt werden: Fahrrad, Inliner, zu Fuß, Kanus, Einräder…
Zwar waren die Teilnehmenden der Challenge ganz ohne Benzin unterwegs, ein bisschen „Sprit“ war jedoch trotzdem nötig, um für zusätzlichen Antrieb zu sorgen. Mit jedem gespendeten Euro wurde Bollis Reiseweg um einen Kilometer verlängert.

Anfang August startete Bolli seine Reise in Bad Godesberg (westlich von Bonn), die weiter über Bonn, Köln, Remscheid nach Münster verlief. Von dort aus nahm ihn die Gruppe Students for Future aus Köln mit, die Rahmen einer Demoradtour unter dem Motto „Ohne Kerosin nach Berlin“ in die Hauptstadt fuhren. Bolli kam nicht nur an größeren Städten wie Hannover und Wolfsburg vorbei, sondern passierte auch
kleinere Städte und
ländliche Gebiete.

Da die Tage im Oktober kürzer und kühler wurden, entschieden wir zum Wohle Bollis, ihn seine letzten Kilometer der Reise antreten zu lassen. Hierfür wurde er mit der Post nach Regensburg geschickt („Joker“), wo er seine letzten 30 Kilometer hinter sich legte.
Es sind Spendengelder in Höhe von 895 Euro zusammengekommen. Und auch Bolli schaffte es am Ende seiner Reise auf 895 km. Der volle Spendenbetrag kommt den Kindern und Jugendlichen im „Proyecto Don Bosco“ in Santa Cruz zugute.
Wir, das Orga-Team von Bolli’s Via, möchten die Gelegenheit nutzen, um uns noch einmal herzlich bei allen Transporteurinnen sowie Spenderinnen zu bedanken. Danke, dass ihr euch auf dieses Experiment mit uns eingelassen habt. Ohne eure Unterstützung hätte diese Aktion nicht stattgefunden! Herzlichen Dank auch an Carla, die für uns das tolle Logo entworfen hat!

Über den Rhein? Mit der Fähre, ist doch klar!

VON PAULA ABBATE

Spendenlauf „Bolli’s Via – Der Weg ist das Spiel“

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Bolli-Logo.jpg

Liebe BoliVIDA-FreundInnen, Challenge-LiebhaberInnen, Outdoor-Menschen und Radtour-Reisende,

diesen Sommer startet das BoliVIDA Lama-Maskottchen Bolli eine Tour durch ganz Deutschland!
Damit Bolli ab Anfang August möglichst viele neue Orte entdecken kann, brauchen wir eure Unterstützung! Wir starten ein großes Experiment und möchten uns und euch herausfordern: Wie weit schafft es Bolli von uns transportiert zu werden?

Die Idee ist, dass wir ein großes Netzwerk bilden und Bolli von einem Teilnehmenden zum nächsten weitergegeben wird. So legt Bolli sicherlich einige umweltfreundliche Kilometer zurück.

Es sind alle Transportmittel erlaubt, die durch eigene Körperkraft bewegt werden: Fahrrad, Inliner, zu Fuß, eBikes, Kanus, Einräder…

Wir werden also ganz ohne Benzin unterwegs sein, doch etwas „Sprit“ ist trotzdem nötig…
Mit dieser Challenge sammeln wir Spenden für  Kinder und Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen, die im „Proyecto Don Bosco“ in Santa Cruz (Bolivien) ein neues Zuhause gefunden haben. Dabei kommt der volle Spendenbetrag dem „Proyecto Don Bosco“ zu Gute.

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